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Spuckschutz

Beim Spuckschutz handelt es sich entweder um einen Ganzkörperschutz, Teilkörperschutz oder Gesichtsschutz aus Plexiglas oder anderen durchsichtigen Kunststoff. Ganz besonderer Bedeutung kommt dieser wirkungsvollen Schutzmaßnahme in der Gastronomie, beim Frisör und in Schulen zu.

Welcher Spuckschutz für welche Schutzart?

Ein Schutz, der aus einer einzigen körpergroßen Plexischeibe besteht, ist als Ganzkörperschutz ausgelegt und wird meistens am Boden montiert. Diese Form wird vor allem in Behörden oder Sicherheitsschleusen montiert. Das ist überall dort sinnvoll, so sich die Menschen stehend befinden oder bewegen. Der Schutz als Teilkörperschutz wird meistens im Kassenbereich montiert, da die Mitarbeiter sitzend ihre Arbeit verrichten und deshalb der Oberkörper geschützt werden soll. Der Spuckschutz in Form des Gesichtsvisiers kommt vor allem dort zum Tragen, wo sich Menschen ständig in verschiedenen Körperhaltungen bewegen müssen.

Schule, Frisör und Gastronomie – welcher Spuckschutz ist der richtige?

Für Arbeitsplätze (Tische, Schalter, Schleusen, Kassen, etc.) sind ganz oder teilweise Plexiglasscheiben als Spuckschutz empfehlenswert. In der Gastronomie oder beim Frisör sind Gesichtsvisiere zu empfehlen. Im Krankenhaus- und Laborbereich werden diese zusätzlich zu Brillen und dem Mund-Nasen-Schutz getragen. In Schulen ist beides zu empfehlen, da es Bereiche gibt, wo sich die Menschen länger aufhalten und Bereiche, in denen viel Bewegung herrscht. Das Gesichtsvisier schützt den gesamten Gesichtsbereich.

Für Frisöre, die sich ständig in verschiedensten Körperhaltungen rund um die Kunden bewegen müssen, sind die Gesichtsvisiere ideal. Nur im Kassenbereich empfiehlt sich eine teilweiser Spuckschutz in Form einer Plexiglasscheibe mit Durchreiche-Möglichkeit. Im Gastrobereich ist die Situation ähnlich. Im Kassenbereich sollte es auch Plexiglasscheiben geben. Für das Personal, das ständig zwischen Küche, Kassen- und Gastraum hin- und herlaufen muss, sowie sich hinauf- und hinunterbeugen muss, ist zusätzlich das Tragen des Gesichtsvisiers anzuraten.

Spuckschutz kaufen – was sollte beachtet werden?

Zunächst ist entscheidend, wo gearbeitet wird und wie. Das Material sollte durchsichtig, widerstandsfähig, kratzfest, leicht zu reinigen und langlebig sein. In der Regel trifft das vor allem auf Plexiglasscheiben zu. Der Schutz muss so montiert sein, dass er nicht so leicht von Fremden entfernt werden kann und auch stoß- und trittfest ist.

Gesichtsvisiere bestehen in der Regel aus dünnerem durchsichtigem Kunststoff. Sie müssen darüber hinaus leicht zu handhaben und zu reinigen sein. Ein fester Sitz muss garantiert sein. Nach Beendigung der Maßnahmen sollte der Schutz trotzdem wieder leicht zu entfernen sein. Auch Spuckschutzwände müssen regelmäßig gereinigt werden.

Wird der Gesichtsschutz länger als acht Stunden am Stück getragen, schwillt die Haut an der Stirn an und es kommt zu geröteten, schmerzenden Stellen. Darüber hinaus muss darauf geachtet werden, dass dieser leicht ist, da er eben mehrere Stunden am Tag getragen wird. Da fällt jedes Gramm ins Gewicht. Deshalb sollte auch nach 1 – 2 Stunden eine Pause eingelegt werden. Die Verbindung zwischen Visier und Stirnbefestigung muss stabil genug sein, um auch lange Zeit zu halten. Sie darf nicht locker werden.

Kann der Spuckschutz auch nach Corona verwendet werden?

Natürlich kann der Spuckschutz immer verwendet werden. Leicht zu reinigen, leicht zu handhaben und vielseitig verwendbar, der optimale Schutz für beinahe jede Gelegenheit. Ein Schutz dieser Art ist in der Schule sehr wirksam.